Orchideenfülle im Auwald - Nur anschauen, nicht anfassen

(Pressemeldung Günzburger und Dillinger Zeitung)
Ende 1992 wurde der Standort des ehemaligen Kieswerkes in Reisensburg von der Fa. Fetzer als sogenannte „Sekundärbrenne“ der Natur übergeben. Nun konnten dort vor wenigen Tagen auf ca. 2 Hektar mindestens 3.000 blühende Helm-Knabenkräuter gezählt werden.
Ein schönes und besonderes Highlight für die Arbeitsgemeinschaft Schwäbisches Donaumoos e.V., die die Brenne betreut.


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