Ökokonto und Ausgleich
Ihr Partner für nachhaltige Lösungen
Die ARGE Donaumoos steht Kommunen, Landkreisen und anderen öffentlichen Stellen als kompetenter Dienstleister zur Seite, wenn es um die Planung und Betreuung von Ökokonto- und Ausgleichsmaßnahmen geht. Mit über 30 Jahren Erfahrung in Naturschutz und Landschaftspflege entwickeln wir maßgeschneiderte Konzepte, die ökologische Anforderungen und praktische Umsetzbarkeit ideal verbinden.
Unser Leistungsspektrum umfasst:
- Beratung und Planung
Entwicklung von Ökokonto-Konzepten und Ausgleichsmaßnahmen, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und ökologischen Mehrwert schaffen. - Umsetzung und Betreuung
Von der Flächensicherung über die Anlage bis zur Pflege der Maßnahmen – wir begleiten Sie in jedem Schritt. - Monitoring und Dokumentation
Fachgerechte Kontrolle und Nachweisführung zur Einhaltung der Zielvorgaben.
Mit unserem regionalen Know-how und einem engagierten Team bieten wir Lösungen „aus der Region, für die Region“. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Ausgleichsmaßnahmen nicht nur den gesetzlichen Anforderungen gerecht werden, sondern auch langfristig zum Schutz von Natur und Umwelt beitragen.
Machen Sie den nächsten Schritt – kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch!
Aktuelles zu Ökokonto und Ausgleich
11. August 2026Grundwasser in Riedheim erreicht neuen Tiefststand - und trotzdem steht Wasser im MoorExtreme Trockenheit lässt die Grundwasserstände im Donaumoos auf Rekordtiefs sinken. Im Leipheimer Moos zeigt sich zugleich: Gezielter Wasserrückhalt wirkt. Ein Beispiel dafür, warum wir Wasser künftig wieder stärker in der Landschaft halten müssen.
30. Juli 2026Wanderfalken brüten erstmals an der Leipheimer St.-Veits-KircheBesondere Entdeckung des Ornithologen und ehemaligen ARGE-Geschäftsführers Dr. Ulrich Mäck – zwei Jungvögel erfolgreich ausgeflogen. Foto: Wanderfalke Männchen mit einem erbeuteten jungen Star, (c) Dr. Ulrich Mäck
17. Juli 2026EDEKA "Unsere Heimat" fördert FlussseeschwalbeFreude über die Auszeichnung: Christian Kleen und Thomas Henle (ARGE Schwäbisches Donaumoos e. V.), Michaela Meyer (EDEKA Südwest), Sunhile Span und Sabrina Bender (EDEKA Dörflinger), Christian Konrad (Vorstand ARGE Donaumoos e. V.) sowie Hannah Sperandio (Stadträtin Günzburg) bei der symbolischen Übergabe des Förderschecks für das Projekt „Rettungsfloß für die Flussseeschwalbe“. Foto: Carsten Riedl.
01. Juli 2026ARGE Donaumoos macht den Klimaeffekt der Wiedervernässung sichtbarDie Wärmebildaufnahme der ARGE Donaumoos zeigt den deutlichen Temperaturunterschied zwischen einer wiedervernässten Torffläche (links) und einer trockenen Moorfläche (rechts). Zwischen beiden Bereichen liegen bis zu 10 bis 15 Grad Celsius Unterschied. Auf trockenen Mooräckern mit freiliegendem schwarzem Torf können Oberflächentemperaturen von bis zu 50 °C erreicht werden. Die Aufnahmen verdeutlichen eindrucksvoll die natürliche Kühlfunktion wiedervernässter Moore.
29. Juni 2026Festkonferenz „50 Jahre Ramsar-Konvention in Deutschland“Die ARGE Donaumoos war als Praxisbeispiel auf die Festkonferenz „50 Jahre Ramsar-Konvention in Deutschland“ eingeladen. Dr. Raphael Rehm stellte das Schwäbische Donaumoos als Modellregion für Moor-, Klima- und Artenschutz vor und diskutierte innovative Ansätze für den Schutz von Feuchtgebieten.
25. Juni 2026Klimaziele brauchen Umsetzung – nicht nur neue JahreszahlenMit der heutigen Mitteilung des Umweltministeriums ist die Verschiebung des Klimaziels auf 2045 offiziell. Jetzt muss Bayern die bekannten Umsetzungshemmnisse im Moorschutz beseitigen – denn Klimaschutz scheitert derzeit nicht am Wissen, sondern am Vollzug.
15. Juni 2026Moorschutz braucht Wertschöpfung: ARGE Donaumoos diskutiert Hemmnisse mit Politik und LandwirtschaftIm Austausch mit Abgeordneten, Landwirten und weiteren Akteuren wurden aktuelle Herausforderungen beim Aufbau regionaler Verwertungsstrukturen sowie notwendige politische und rechtliche Rahmenbedingungen erörtert.
05. September 2025ARGE Donaumoos fordert verlässliche FinanzierungDie ARGE Donaumoos fordert eine verlässliche Finanzierung des Naturschutzes. Ohne zusätzliche Mittel drohen Stillstand beim Moorschutz und Biotopverbund – und damit unwiederbringliche Verluste für Artenvielfalt und Klimaschutz.
30. Juni 2025Anna Koch erhält Umweltpreis 2025Mit ihrer Analyse zum Torfverlust und den Treibhausgaseffekten verschiedener Landnutzungen im Schwäbischen Donaumoos zeigt die ausgezeichnete Arbeit von Anna Koch, dass gezielte Wiedervernässung und Paludikultur jährlich über 40 000 t CO₂ einsparen können – ein starkes Signal in Zeiten anhaltender Hitze- und Trockenrekorde.











