Aktuelles

Vergabebekanntmachung gemäß § 30 UVgO
26. August 2026Im EFRE-Projekt „Innovativer Klimaschutz in Bayern“ wurde der Baggerbetrieb Josef Bühler mit der Entwicklung von Habitatflächen für Phengaris arion und P. baton durch Sodenverpflanzung und Ansaat im Leipheimer Moos beauftragt.
ARGE Donaumoos als „Business Innovator“ ausgezeichnet
25. August 2026Die Auszeichnung als „Business Innovator“ würdigt den gemeinsamen Weg im Schwäbischen Donaumoos: Gemeinsam mit Landwirtschaft, Kommunen, Wissenschaft, Naturschutz und Wirtschaft entstehen praxistaugliche Lösungen für Moor und Region.
Natura 2000 im Niedermoor: Fachtagung im Schwäbischen Donaumoos
21. August 2026Natura-2000-Fachtagung am 9./10. Oktober in Leipheim: Im Fokus stehen FFH-Lebensraumtypen und FFH-Arten im Niedermoor sowie deren Erhalt durch Mahd, Beweidung und Wiedervernässung. Mit Fachvorträgen und Exkursion ins Leipheimer Moos. Foto: Jahn Haft
Länderübergreifender Austausch: Paludikultur vom Moor bis zum Produkt
19. August 2026Beim länderübergreifenden Austausch im Schwäbischen Donaumoos informierten sich Gäste aus Norddeutschland sowie Akteure aus Bayern und Baden-Württemberg über Wiedervernässung, Paludikultur und regionale Wertschöpfung aus Moorbiomasse.
12. Inselpflegecamp: Gemeinsam anpacken für seltene Arten und wertvolle Lebensräume
18. August 2026Beim 12. Inselpflegecamp packten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch im Schwäbischen Donaumoos kräftig mit an. Zu den Arbeiten gehörten die Pflege des Seedamms und von Amphibienlebensräumen. Dabei lernten die Teilnehmenden zugleich, welchen Beitrag die Maßnahmen zum Erhalt seltener Arten leisten.
Grundwasser in Riedheim erreicht neuen Tiefststand - und trotzdem steht Wasser im Moor
11. August 2026Extreme Trockenheit lässt die Grundwasserstände im Donaumoos auf Rekordtiefs sinken. Im Leipheimer Moos zeigt sich zugleich: Gezielter Wasserrückhalt wirkt. Ein Beispiel dafür, warum wir Wasser künftig wieder stärker in der Landschaft halten müssen.
Wanderfalken brüten erstmals an der Leipheimer St.-Veits-Kirche
30. Juli 2026Besondere Entdeckung des Ornithologen und ehemaligen ARGE-Geschäftsführers Dr. Ulrich Mäck – zwei Jungvögel erfolgreich ausgeflogen. Foto: Wanderfalke Männchen mit einem erbeuteten jungen Star. Foto: Dr. Ulrich Mäck
EDEKA "Unsere Heimat" fördert Flussseeschwalbe
17. Juli 2026Freude über die Auszeichnung: Christian Kleen und Thomas Henle (ARGE Schwäbisches Donaumoos e. V.), Michaela Meyer (EDEKA Südwest), Sunhile Span und Sabrina Bender (EDEKA Dörflinger), Christian Konrad (Vorstand ARGE Donaumoos e. V.) sowie Hannah Sperandio (Stadträtin Günzburg) bei der symbolischen Übergabe des Förderschecks für das Projekt „Rettungsfloß für die Flussseeschwalbe“. Foto: Carsten Riedl.
Wasserbüffel im Einsatz für den Fledermausschutz
13. Juli 2026Wasserbüffel machen die Schlosswiese bei Bächingen zum vielfältigen Lebensraum: Ihre Beweidung fördert Insekten und verbessert das Nahrungsangebot für Fledermäuse. Eine spätere Wiedervernässung soll Artenvielfalt und Feuchtlebensräume weiter stärken.
Austausch zur Moortransformation in Baden-Württemberg
08. Juli 2026Die ARGE Schwäbisches Donaumoos war als Praxispartner zum Expertenworkshop „Potenziale moderner Moorbewirtschaftung“ in Stuttgart eingeladen. Im Mittelpunkt standen die Priorisierung künftiger Forschungsbedarfe und der Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Praxis. Foto: Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg
Studierende der Universität Ulm unterstützen Naturschutzpflege im Schwäbischen Donaumoos
06. Juli 2026Studierende der Universität Ulm unterstützten die ARGE Schwäbisches Donaumoos bei einer Naturschutzpflegemaßnahme. Durch das gezielte Knicken von Faulbäumen bleiben artenreiche Feuchtwiesen mit seltenen Pflanzen und Lebensräumen, etwa für den Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling, erhalten.
ARGE Donaumoos macht den Klimaeffekt der Wiedervernässung sichtbar
01. Juli 2026Die Wärmebildaufnahme der ARGE Donaumoos zeigt den deutlichen Temperaturunterschied zwischen einer wiedervernässten Torffläche (links) und einer trockenen Moorfläche (rechts). Zwischen beiden Bereichen liegen bis zu 10 bis 15 Grad Celsius Unterschied. Auf trockenen Mooräckern mit freiliegendem schwarzem Torf können Oberflächentemperaturen von bis zu 50 °C erreicht werden. Die Aufnahmen verdeutlichen eindrucksvoll die natürliche Kühlfunktion wiedervernässter Moore.
Schwäbisches Donautal will Leuchtturmregion für Moorbodenschutz werden
30. Juni 2026Das Schwäbische Donautal will Leuchtturmregion für Moorbodenschutz werden. Die ARGE Donaumoos hat dafür eine Interessenbekundung eingereicht. Ziel ist es, Moorschutz, Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung dauerhaft zu verbinden.
Festkonferenz „50 Jahre Ramsar-Konvention in Deutschland“
29. Juni 2026Die ARGE Donaumoos war als Praxisbeispiel auf die Festkonferenz „50 Jahre Ramsar-Konvention in Deutschland“ eingeladen. Dr. Raphael Rehm stellte das Schwäbische Donaumoos als Modellregion für Moor-, Klima- und Artenschutz vor und diskutierte innovative Ansätze für den Schutz von Feuchtgebieten.
Klimaziele brauchen Umsetzung – nicht nur neue Jahreszahlen
25. Juni 2026Mit der heutigen Mitteilung des Umweltministeriums ist die Verschiebung des Klimaziels auf 2045 offiziell. Jetzt muss Bayern die bekannten Umsetzungshemmnisse im Moorschutz beseitigen – denn Klimaschutz scheitert derzeit nicht am Wissen, sondern am Vollzug.
Vergabebekanntmachung gemäß § 30 UVgO - Entbuschung im Leipheimer Moos
24. Juni 2026Bekanntmachung zur Vergabe der Entbuschung ehemaliger Torfstiche im Leipheimer Moos zur Biotopentwicklung und Optimierung der Vernässung. Einsatz bodenschonender Moortechnik einschließlich Räumung des Gehölzmaterials im Rahmen des EFRE-Projekts.
Moorschutz braucht Wertschöpfung: ARGE Donaumoos diskutiert Hemmnisse mit Politik und Landwirtschaft
15. Juni 2026Im Austausch mit Abgeordneten, Landwirten und weiteren Akteuren wurden aktuelle Herausforderungen beim Aufbau regionaler Verwertungsstrukturen sowie notwendige politische und rechtliche Rahmenbedingungen erörtert.Handarbeit für die Artenvielfalt
09. Juni 202622 FÖJ-Teilnehmer des mooseums pflegten die Blumenwiese im Leipheimer Moos. Durch Faulbaum-Knicken und Filzentfernung werden seltene Streuwiesenarten und der Lebensraum des Ameisenbläulings erhalten.Leipheimer Betriebe leisten Beitrag zum kommunalen Naturschutz
09. Juni 2026Acht Leipheimer Betriebe bewirtschaften die Ökokontoflächen der Stadt. Beim Vor-Ort-Termin mit Stadt und ARGE Donaumoos wurden Erfahrungen ausgetauscht. Ziel bleibt, Naturschutz und landwirtschaftliche Nutzung durch flexible Lösungen bei der Flächenpflege zu verbinden.
Mehr Klappern über Leipheim: Zwei neue Storchenpaare haben sich angesiedelt
08. Juni 2026In Leipheim haben sich 2026 zwei neue Storchenpaare angesiedelt. An der St.-Veits-Kirche brüten nun vier Paare, ein weiteres am Sendemast „Auf der Breite“. Bei Fragen zum Nestbau helfen UNB und ARGE Donaumoos.
















